SmartHome – Alles Neu

Nachdem die Fenster in unserem Arbeitszimmer erneuert wurden, musste die IT die gewohnte Umgebung verlassen.
Alles wurde abgeklemmt und das Chaos auf mehrere Zimmer verteilt 😉

Zeit also für einen Neustart.
Das Chaos aufräumen, alles neu verkabeln, Hardware so gut wie möglich updaten, Ordnung schaffen.

Zuerst sollen die meisten Gerätschaften die auf dem Schreibtisch herumlungern, ein neues zu Hause in einem Netzwerk-Schrank finden. Das fällt in die Kategorie Ordnung.

Das Bild hat eigentlich nichts mit dem Beitrag zu tun. Aber ohne Bild sah es so langweilig aus.

Wozu das gut sein soll und warum ich diese Artikelserie schreibe erfahrt ihr in einem anderen Beitrag dieser Serie.

Als erstes finden dort hauptsächlich der Switch und die Firewall (pfSense) Ihr zu Hause, später sollen dann, Samba-Server, Raspi-FHEM, NAS und Backup-Platten einquartiert werden.

Der Raspberry Pi auf dem FHEM als Steuerzentrale für unser SmartHome läuft soll ersetzt werden.
Auf dem gleichen Raspi läuft auch der Unifi Controller, der aber derzeit den Dienst verweigert, statt langer Fehlersuche also ein Grund mehr für einen Neuanfang. Zudem werden einige Sensoren gar nicht mehr benötigt, eine Pflege ist also dringend notwendig.

Ich plane, FHEM künftig lediglich als Datenloger einzuseten, die Daten an einen MQTT-Server zu senden und in Node Red die Steuerung zu hinterlegen, so der Plan 😉

In Bezug auf die Firewall pfSense war ich auch etwas übereifrig und hatte dann doch zu viele Netzsegmente (Vlan’s) unterteilt. Hier möchte ich eine einfachere Struktur verwenden. Dies entspricht dann zwar nicht mehr so ganz allen Sicherheitsaspekten, für den privaten Gebrauch ist das aber ausreichend.

Die noch vorhandenen MS Windows Server Essentials werden durch Samba-Server auf Linux-Basis umgestellt, da MS hier leider einen Weg geht der für den privaten Einsatz meiner Meinung nach nicht mehr taugt. Das dürfte auch für kleine Unternehmen gelten die vorher super mit dem Essentials hingekommen sind.
Die Umstellungen hatte ich weitgehend schon vorgenommen, es sind noch Daten von den Servern zu portieren / zu sichern und ein einzelner Client muss noch in die neue Umgebung umziehen.
Die Samba-Server sind auf die neuen OS/Samba Versionen zu bringen.

Alles was bisher im SmartHome hängt ist in die neue Netzstruktur zu bringen!
Hört sich easy an, ist aber eine Menge Holz zu bewegen, wenn die Ausfallzeit gering gehalten werden soll.

In den weiteren Teilen dieser Serie werde ich die einzelnen Schritte genauer beschreiben.

Weitere Artikel der Serie:Teil 2: Raspberry Pi als UniFi Network Controller >

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